NETZHAUT-THERAPIE

Einleitung


Was Sie über die altersbedingte Makuladegeneration wissen sollten
Eine Makuladegeneration tritt häufig ab dem 60. Lebensjahr auf. Auf der Netzhaut kommt es zur Schädigung der Makula, also der Stelle des schärfsten Sehens. Typische Anzeichen sind, dass sich in der Mitte des Sehfeldes ein dunkler, verschwommener Fleck zeigt und mit der Zeit die zentrale Sehschärfe stark beeinträchtigt.

Diagnose mit Einsatz fortschrittlicher Verfahren

Wir arbeiten mit modernsten bildgebenden Diagnoseverfahren, zum Beispiel deroptischen Kohärenztomographie, der Fluoreszenzangiographie und der Fundus-Autofluoreszenz. Bei diesen Untersuchungen wird die Netzhaut mit einem schwachen Laserlicht abgetastet. Das ist für den Patienten schmerzlos und liefert hochaufgelöste Aufnahmen der Netzhaut, die eine zuverlässige Diagnose des individuellen Krankheitsstands ermöglichen. Auf Basis der Untersuchungen schliessen wir die erfolgversprechendste Form der Behandlung an.

Hervorragende Heilungserfolge bei altersbedingter Makuladegeneration:
Intravitreale operative Medikamentengabe

Gerade bei der Behandlung der feuchten altersbedingten Makuladegeneration, die vor über 10 Jahren noch nicht heilbar war, können wir heute sehr gute Erfolge erzielen. Mit neuen Medikamenten, wie Avastin, Lucentis oder Eylea sinkt die Gefahr unerwünschter Gefässneubildungen und Flüssigkeitsansammlungen im Auge erheblich und die
Erkrankung kann so häufig gestoppt werden. Da die Medikamente direkt auf die Netzhaut gebracht werden, wirken sie genau dort, wo sie benötigt werden. Unsere erfahrenen Fachärzte führen diese Medikamenteneingabe ins Auge mit grösster Präzision, schonend und fast schmerzfrei durch – selbstverständlich mit örtlicher Betäubung.

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